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<pre>Trotz der zweiten Saison-Niederlage ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt aber weiter oben dran. In der heimischen Voith-Arena haben die Heidenheimer bislang sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren bislang sechs Heimspielen haben sie nur ein einziges verloren (1:2 gegen die Würzburger Kickers).  <p> Allenfalls die letzten Ergebnisse gegen die Bielefelder dürften die Hannoveraner nachdenklich stimmen. Schließlich konnte 96 nur eines der letzten neun direkten Duelle für sich entscheiden und musste sich zuletzt gleich vier Mal in Folge mit einem Unentschieden zufriedengeben — darunter das denkwürde 3:3 am fünften Spieltag der Hinrunde.  <p>  Tim Matavz leidet aktuell an einem Magen-Darm-Infekt, während Georg Margreiter mit Oberschenkelproblemen auszufallen droht. Miso Brecko und Dave Bulthuis können in dieser Woche nur individuell trainieren. Patrick Rakovsky, Tim Leibold und Laszlo Sepsi fehlen hingegen langzeitverletzt. <p> Die Winterpause bot nun jedoch die willkommene Gelegenheit, die Köpfe wieder hochzukriegen — sowie an ein paar ergänzenden taktischen Konzepten zu feilen. <p>  Schon werden Vergleiche mit früher gezogen. In der Saison 1986/1987 stellte Hannover zuletzt einen Torschützenkönig in der Liga. Siggi Reich traf damals 26 Mal und Hannover stieg am Ende als Erster direkt in die Bundesliga auf.  </pre>


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<pre>Da beide Teams zuletzt nicht mehr ihr gesamtes Potenzial abrufen konnten, erwarten wir eine kampfbetonte Partie, in der spielerische Elemente auf beiden Seiten Mangelware bleiben.  <p> Eine Empfehlung für einen guten Sportwetten Bonus findet ihr bei uns immer! Denn davon haben wir viele im Angebot. Doch einen größeren Zweitliga-Kracher als am kommenden 27. Spieltag wird es wohl in der regulären Saison kaum mehr geben!  <p>  Dem Jahn wurde am Sonntag sogar ein Nachmittag für die Geschichtsbücher zuteil, als es dem HSV im ehrwürdigen Volkspark mit 5:0-Erfolg an den Kragen ging. <p> Seit es am Dienstag auch noch den BVB in Düsseldorf erwischte, warten nur mehr die Berliner mit einer blitzsauberen Weste im deutschen Profi-Fußball auf. <p>  Mussten die Bochumer zur Mitte der Saison mit vier sieglosen Spielen in Folge noch eine Durststrecke hinnehmen, sieht es für den VfL nach zuletzt zwei Siegen in Folge wieder wesentlich freundlicher aus.  </pre> 


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<pre> Im genannten Zeitraum der zehn Begegnungen wurde nicht nur gegen die direkte Konkurrenz aus Hamburg, Darmstadt, St. Pauli und Darmstadt verloren, auch Teams wie Sandhausen, Dresden oder Kiel waren auf einmal zu stark.  <p> „Über 2,5 Tore“ ist die zweite Auswahl der KI. Die Quote von ca. 1,65 geht in Ordnung, wenn man bedenkt, dass Bielefeld allgemein für torreiche Auseinandersetzungen steht und in den letzten drei Berliner Partien insgesamt 15 Treffer gefallen sind.  <p>  Wir gehen allerdings davon aus, dass beide Teams auf einem vergleichbar schwachen Niveau agieren und sich am Ende neutralisieren. <p>  Mit erst elf Gegentreffern konnte sich Dynamo bis hierhin allerdings auf die eigene Defensive verlassen. <p>  Während sich Aufsteiger Paderborn nach dem Pokal-Erfolg gegen Ingolstadt über einen insgesamt gelungenen Saisonstart freuen kann, mussten die fürther zuletzt eine äußerst unglückliche Niederlage gegen den BVB hinnehmen.  </pre>


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<pre> Interessant ist das Torverhältnis der Sachsen: Mit 23 Treffern haben sie die viertwenigsten aller Teams erzielt. Dafür haben sie mit 31 Gegentoren die wenigsten der Mannschaften auf den Rängen neun bis 18 geschluckt.  <p> Der Verteidiger hatte zuletzt in München in der zweiten Halbzeit nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen.   <p> Nicht nur, weil Duisburg allein in den letzten drei Spielen sieben Gegentore zugelassen hat, sondern auch, weil Duelle zwischen diesen beiden Mannschaften von Haus aus recht torreich verlaufen. <p>  Ausgerechnet eine Niederlage gegen den Vorletzten aus Aue verschlimmerte die Krise zusätzlich. Regensburg, Paderborn, Karlsruhe und Hamburg, die nächsten Wochen dürften sehr ungemütlich werden für die Ingolstädter.  <p> Angesichts bereits 35 kassierter Gegentreffer (Negativwert der Liga), nahm sich der Trainer in den spielfreien Wochen namentlich die Defensive zur Brust.  </pre>


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<pre> Düsseldorf hat sich in das Remis verliebt, besonders auswärts hält die Serie schon seit vier Partien. Nach meiner Analyse kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Mannschaft stark genug für einen Sieg sein wird. Daher lautet mein Tipp:  <p> Während sich die Magdeburger mit einem Auswärtserfolg weiter von der Abstiegszone distanzieren könnten, benötigt der MSV unbedingt einen Dreier, um den ersten Nichtabstiegsplatz nicht endgültig aus den Augen zu verlieren.  <p>  Auffällig ist vor allem Bielefelds Vorliebe für viele Tore. Tatsächlich stellt der Aufsteiger nach 13 absolvierten Partien gemeinsam mit Kaiserslautern die beste Heim-Offensive der Liga (16 Tore). Da man gleichzeitig defensiv nicht sattelfest ist (insgesamt 21 Gegentreffer), traue ich Preußen Münster zumindest einen Treffer zu. <p>  Obwohl der Hamburger SV gemeinsam mit dem FC Köln wie gehabt zum engsten Kreis der Aufstiegskandidaten gehört, musste der ehemalige Bundesligist zuletzt durchaus die eine oder andere Feder lassen.  <p> Mit dem auf die Abstiegsplätze ausgebauten Vorsprung von sieben Zählern haben die Ostdeutschen ihre Schäfchen zunächst einmal ins Trockene gebracht.  </pre>


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